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5 Gründe, warum sich die Selbstkosten nur schwer genau kalkulieren lassen

Ziel jedes Unternehmens ist es, Gewinn zu erzielen. Um den genauen Gewinn zu kennen, müssen Sie die Selbstkosten Ihrer Erzeugnisse genau kalkulieren. Das ist keine einfache Aufgabe, besonders in einer komplexen, mehrstufigen Auftragsfertigung.

Was kann also die Kalkulation behindern?

1. Ungenaue Daten

Eine fehlerhafte Erfassung von Rohstoffen, Material oder Arbeitszeit kann die Berechnungen erheblich verfälschen. Schon kleine Fehler summieren sich und wirken sich auf die Endsumme aus.

2. Schwierige Erfassung der Gemeinkosten

Büromiete, Nebenkosten, Verwaltungsaufwand: Auch all das beeinflusst die Selbstkosten. Solche Kosten werden oft falsch verteilt oder gar nicht berücksichtigt.

3. Preisänderungen

Schwankende Preise für Rohstoffe, Transport und andere Ressourcen machen die Kalkulation zu einem beweglichen Ziel. Eine ständige Preisbeobachtung wird unverzichtbar.

4. Falsche Kostenverteilung

Hat ein Unternehmen mehrere Produktarten, müssen die Kosten richtig auf sie verteilt werden. Ein Fehler in der Berechnungsmethode kann ein Produkt auf dem Papier unrentabel erscheinen lassen, obwohl es das in Wirklichkeit nicht ist.

5. Fehlende Automatisierung

Viele Unternehmen kalkulieren die Kosten noch immer manuell oder in Excel, was die Fehlerwahrscheinlichkeit erhöht und mehr Zeit kostet. Moderne Buchhaltungssysteme lösen dieses Problem, doch nicht jeder nutzt sie.

Möchten Sie mehr über die Automatisierung der Kalkulation erfahren? Nehmen Sie an unserem Webinar „Kalkulation und Preisbildung in 1C:ERP“ teil

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